Liebe Hütergemeinde,
in meinem letzten Post ging es schon um "Zuckerbrot und Peitsche" und jetzt mal 2 Meinungen, die ich mal in den Raum stellen und um eure Meinungen dazu bitten möchte.
1.:
Destiny(2), ein Spiel von Amis für Amis.
D.h.:
Ich persönlich habe das Gefühl, Bungie ist entweder nicht in der Lage, oder will erst garnicht auf die Deutsche (Europäische Community, Asiatischen Raum, usw) hören, bedenkt man, was sie umsetzen und wie.
2.:
Destiny ist kein Spiel für Berufstätige
Bedenkt man, wie intensiv manche Farmen müssen bei Gruppenkämpfen und Eisenbanner zum Beispiel.
Ich könnte es jetzt noch weiter aufführen mit Meinungen wie zum Beispiel das rausfixen, patchen, entfernen von Grind vereinfachenden Mitteln und Wegen, sowie Waffen und Rüstungen, die einem im PvE oftmals den Allerwertesten gerettet hatten.
Rip Leviathan Glitch No Enemies.😭
Oder die Tatsache, dass Sie wie bioware mit Swtor, Sachen raushauen, die gerade erst aus der Alphaphase gekommen zu sein schienen.
Aber das ist nur ein Zusatz.
Erstmal der Obere Teil mit den beiden Punkten.
😊
Hoffe auf reichlich Rückmeldung und eine Niveauvolle Unterhaltung mit euch.
👍
Let the Rant begin! 😂🙈
Deutsch
#feedback
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2 AntwortenDu postulierst hier 2 tendenziöse Thesen und meinst, dass das niemandem auffällt?
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35 AntwortenBearbeitet von JustAsaac: 1/15/2018 10:35:36 PMZu deiner ersten These kann ich dir bedingt zustimmen. Nicht im Wortlaut, denn den empfinde ich als zu polemisch und unpassend, aber grundsätzlich eben schon. Ich wünsche mir für die europäische Community z.B. hier im Forum auch etwas mehr Präsenz seitens Bungie. Zu deiner zweiten These habe ich eine gänzlich andere Meinung. Zudem auch diese sehr polemisch und leider eben auch ziemlich abgedroschen ist. Unangenehm stößt mir hierbei auf, dass du mehr oder weniger gängige Klischees bedienst und dem ein oder anderen Leser ggf. sogar auf die Füße trittst. Sind Spiele wirklich nur dann auch etwas für berufstätige Spieler, wenn sie trotz vergleichsweiser zeitlicher Einschränkung durch den Job dennoch alles und vor allem auch in gleicher Zeit wie ein arbeitsloser Gamer, Student, Schüler o.ä. im Spiel erreichen können? Die Frage ließe sich auf Familienväter-/mütter etc. ausdehnen. Liegt es nicht eher am eigenen Anspruchsdenken? Jeder Spieler hat seine eigenen Prioritäten und eben auch den Einfluss des Reallife, den er jeweils individuell in seinem Spielverhalten abstimmt. Es hier allen gleichermaßen Recht zu machen, wäre fantastisch ist aber eher das Märchen der eierlegenden Wollmilchsau. Glitches und Items zu entfernen oder im Design zu ändern, so dass sie einem vorgesehenen Spielfluss entsprechen, empfinde ich als absolut richtig und notwendig. Welchen Wert hat ein Content, wenn ich diesen via Glitches bestreiten kann? Das gerade in einem MMO häufig erst nach Release Dynamiken und Möglichkeiten seitens der Entwickler realisiert werden und dann entsprechend reagiert wird, ist keine Seltenheit. Ob das nun eine Entschuldigung für Versäumnisse in der Entwicklung ist, lasse ich mal dahingestellt. Ich persönlich denke, dass dies nicht außergewöhnlich und bei der Größe einer MMO Spielewelt vermutlich auch nachvollziehbar ist. Grundsätzlich erfahre ich in D2 ein Gameplay, dass weitestgehend frei von Bugs und Lags ist. Sowohl Spielmechanik auch Serverleistung sind vergleichsweise gut gelöst und umgesetzt. Da haben ganz andere Publisher in den vergangenen Jahren deutlich Schlimmeres auf den Markt geworfen. D2 ist ein Spiel, dass schnell in sich selbst wächst. Nachbesserung und ein Lernprozess gehören eben auch dazu. Auch der 2. DLC steht nun bald bevor.