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Destiny 2-Security-Update

Während des heutigen Destiny 2-Showcase haben wir angekündigt, dass wir die Anti-Cheat-Software BattlEye zum Spiel hinzugefügt haben. Hier sind einige weitere Details dazu, wie diese Software funktioniert und wie sie sich auf euer Spielerlebnis auswirkt. Wir möchten auch ein paar wichtige Richtlinienaktualisierungen zur Spielsicherheit mit euch teilen.  


BattlEye 

Wir haben BattlEye heute zusammen mit dem Update 3.3.0 hinzugefügt, um unsere Anti-Cheat-Sicherheit zu erhöhen und aktive Cheats aufzuspüren. Wir möchten klarstellen, dass diese Software keine Wunderwaffe ist, die das Cheaten für immer aus Destiny verbannen wird. Es handelt sich um einen weiteren Schritt in unserer Strategie, Cheats zu bekämpfen und unsere Erkennungs- und Sperrungsmethoden zu verbessern.   

BattlEye wird mit deaktivierten automatischen Sperren gestartet, während wir die Software im Live-Spiel testen, um ihre Genauigkeit zu gewährleisten. Sobald wir mit den Ergebnissen zufrieden sind, werden wir automatische Sperren ohne manuelle Überprüfung aktivieren, und das noch bevor die Prüfungen von Osiris am 10. September live gehen. 

Anti-Cheat-Lösungen benötigen einige zusätzliche Systemressourcen, um das Spiel im Auge zu behalten, und es kann sein, dass es nach der Veröffentlichung des Updates 3.3.0 zu einer Reduzierung der Formen und der Leistung kommt. Der neue Dienst wird auch den Systemstart des Spiels verlängern. Der Driver von BattlEye läuft nur, wenn Destiny läuft. Wenn das Spiel ausgeschaltet ist, gilt das gleiche für die Software.  

Wir möchten darauf hinweisen, dass einige Softwares nicht mit BattlEye kompatibel sind. Dadurch werden aber keine Sperren verursacht. BattlEye kann in dem Fall die Software blockieren und euch daran hindern, Destiny zu starten, während die Software läuft, oder euch (vorübergehend) aus dem Spiel werfen, wenn es die Software nach dem Start von Destiny erkennt. Weitere Infos findet ihr in unserer BattlEye-FAQ: BattlEye –» FAQ


Doppel-Punch 

Während wir uns weiterhin auf die Sicherheit unseres Spiels konzentrieren, um Cheater zu bekämpfen, haben wir unsere Bemühungen auch auf den Bereich außerhalb der digitalen Welt ausgeweitet. Ihr habt vielleicht schon gehört, dass wir rechtliche Schritte gegen Betrüger eingeleitet haben, um das Problem an der Wurzel zu packen. Wenn sich die Gelegenheit ergibt, werden wir weitere Entwickler und Publisher einladen, sich diesen Klagen anzuschließen, damit sie noch wirkungsvoller werden. 

Diese Strategie ist sehr erfolgreich und wir werden sie auch weiterhin nutzen, um unser Spiel und sein kompetitives Erlebnis zu schützen. Aber keine Sorge – wir sind der festen Überzeugung, dass rechtliche Schritte unsere Anti-Cheat-Bemühungen nur ergänzen, aber niemals ersetzen sollten. Unsere Security Engineers werden sich weiterhin auf Sicherheitslösungen im Spiel konzentrieren. Es ist eine Teamleistung und wir arbeiten weiter daran, Cheating aus unserem Spiel zu entfernen.   


Win-Trading 

Bungie definiert Win-Trading als das absichtliche Gewähren von Siegen für andere Spieler in PvP-Aktivitäten (insbesondere das Manipulieren der Spielersuche, um eine Spielersuche mit bestimmten Gegnern zu erzwingen, oder die Abstimmung mit Gegnern, um kampflose Siege zu erzielen). Wir nehmen nun Spieler ins Visier, die aktiv am Win-Trading beteiligt sind, um ihre Konten zu sperren. Unser ultimatives Ziel ist es, das kompetitive PvP-Erlebnis zu schützen, indem wir die Möglichkeit beseitigen, Belohnungen zu erlangen, ohne die notwendigen Anstrengungen, die andere Spieler dafür unternehmen. Fairplay und ein sauberes Spiel sind uns wichtig. 


Kontenausbeute 

Unter Kontenausbeuten verstehen wir Handlungen, bei denen ein Spieler einer anderen Person Zugriff auf sein Plattform-Konto und die Kontrolle über seine Destiny-Charaktere gewährt. Dies gefährdet nicht nur die Kontosicherheit des Spielers, sondern kann auch negative Auswirkungen auf die Erfahrungen anderer Spieler in kompetitiven Aktivitäten mit Spielersuche haben. Ab dieser Saison kann die Teilnahme als Käufer oder Verkäufer in Kontenausbeuten zu einer Kontosperrung führen. Auch wenn wir nur unter bestimmten Umständen Kontosperren oder Einschränkungen verhängen werden, empfehlen wir euch dringend, eure Konto-Anmeldedaten niemals an andere weiterzugeben.  

Folgende Handlungen führen zwar nicht zu einer Kontosperrung, wir würde von ihnen aber gerne abraten: 
  • Manchmal lasse ich mein Kind Verlorene Sektoren grinden.  
  • Ich bat den Freund meines Cousins, mein Konto zu nutzen, um nach Xûr zu sehen, weil ich auf einer Hochzeit in einer abgelegenen Gegend ohne Internetzugang festsaß.  
  • Meine Mitbewohner und ich teilen uns alle ein Konto auf der Konsole im Gemeinschaftsraum. 
  • Ich habe meinem Freund mein Konto geliehen, um einen Waffen-Wurf auszuprobieren.  

Gründe, die dazu führen können, dass ein Konto gesperrt oder eingeschränkt wird:  
  • Andere Konten gegen Entgelt zu boosten oder für andere Spieler Gegenstände zu verdienen, Inhalte abzuschließen usw. 
  • Kontenausbeuten zu betreiben im Austausch gegen Wertgegenstände, insbesondere Patreon-Unterstützer, Abonnenten, Follower, Geschenkkarten, usw. 
  • Für Kontenausbeuten zu bezahlen, um geboostet zu werden, Gegenstände zu verdienen usw. 
  • Kontosperren und -Einschränkungen können auch im Fall von unentgeltlichen Boosts angewendet werden.   

Was passiert, wenn ich von Kontenausbeuten Gebrauch mache? 
  • Wenn ihr Kontenausbeuten nutzt oder dafür bezahlt, kann euer Konto temporär oder permanent gesperrt werden. 
  • Ihr seid für die Sicherheit eures Kontos verantwortlich. Kontosperren werden verhängt, wenn jemand anderes beim Cheaten auf eurem Konto entdeckt wird oder euer Konto davon profitiert, weil ihr in einem Einsatztrupp mit anderen Cheatern seid. 
  • Bungie wird keine verlorenen Gegenstände oder euren Fortschritt wiederherstellen, wenn ihr oder die Person/der Dienst, mit der/dem ihr eure Anmeldedaten teilt, etwas löscht.  
Dies ist keine umfassende Liste aller Umstände, die zu Kontosperren oder Einschränkungen führen können und Bungie behält sich das Recht vor, nach eigenem Ermessen Maßnahmen gegen Konten zu ergreifen.  

 

 

  
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